Wir sind gerne für Sie daanrufen

Sozialtherapie stationär

Während des Aufenthalts in einem Wohnangebot in unserer Stiftung wird der Teilnehmende durch ein interdisziplinäres Fallteam und durch Bezugspersonenarbeit begleitet und unterstützt. Eine wertschätzende Beziehung ist die Grundlage dieser Zusammenarbeit, wobei die Mitgestaltung des Teilnehmenden in der Sozialtherapie gefördert wird.

Sie wollen

  • Suchtmittel frei leben und wieder geniessen können.
  • den Weg zurück in den Arbeitsmarkt finden oder eine Aus-/Weiterbildung starten.
  • wertvolle Beziehungen wieder leben und pflegen.
  • realistische und zuverlässig ihre Zukunft anpacken.

…dann machen wir uns gerne gemeinsam mit Ihnen auf den Weg.

Damit Sie Ihre Ziele umsetzen können, bieten wir Ihnen das dazu notwendige Unterstützungsangebot. Wir sind überzeugt: «Veränderung ist möglich», mögen die Umstände dazu noch so schwierig erscheinen. Seien Sie mutig und kontaktieren Sie uns für ein Infogespräch mit Rundgang auf dem Gelände, was Ihnen einen Einblick in Ihre mögliche Zukunft und damit verbundene Veränderung bietet.

Heb Muet, s’chunt guet!

Unsere Leistungen:

  • Individuelle Prozessplanung
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Fachärzten, Psychologen, Psychiatern
  • Deliktverhalten orientierte Gruppenstunde
  • Einzel- und Gruppentherapie
  • Rückfallpräventionstraining (RPT)
  • Individuellen Schulunterricht
  • agogische Begleitung in der Tagesstruktur mit Vermittlung in den Arbeitsmarkt
  • Erlebnislernen im Abenteuer mit Transfer in den Alltag
  • Projektwochen und Camps
  • wöchentlich 1,5 Stunden Sport
  • 365 Tage Präsenz

Durch das (Vor)Leben von Werten wie Offenheit, Klarheit und einem respektvollen Umgang auf Augenhöhe wollen wir einen vertrauensvollen Alltag prägen, in dem Hoffnung möglich wird. Ein Alltag, der zwar konfrontativ, aber auch schützend ist. Ein Alltag, der ebenso bewusst frei von pädagogischen oder sozialtherapeutischen Settings sein kann.

Die Wohn-, Sozial- und Selbstkompetenz wird in verschiedenen Wohnformen und Modulen geübt und gefestigt. Wir wollen individuell an der Verstehbarkeit der Lebenssituation, der Handhabbarkeit der Umstände sowie der Bedeutsamkeit für die Zukunft arbeiten.

Ein Aufenthalt in den verschiedenen Wohnangeboten in unserer Stiftung gliedert sich in drei Prozessabschnitte. Die Aufenthaltsdauer richtet sich nach dem individuellen Prozess des Klienten. Zu Beginn liegt der Fokus auf „Ankommen und Einleben“, gefolgt von „Wahrnehmen von Eigenverantwortung“, das fliessend in die „Orientierung gegen Aussen“ übergeht; alles mit dem Ziel der bestmöglichen gesellschaftlichen Integration. Abschliessend folgt der Fokus auf die „Ablösung“.

Die Intensität der Begleitung, das vermehrte Übernehmen von Eigenverantwortung des Teilnehmenden, der Grad der Verbindlichkeit und Partizipation, die entsprechende Wohnform und die Orientierung gegen aussen werden individuell in Bezug auf die Teilnehmermerkmale gemeinsam geplant.

Die Grafik zeigt das angestrebte Wiedererlangen der Selbständigkeit des Teilnehmenden über die Prozessabschnitte und durch die verschiedenen Wohnformen in unserer Stiftung.

Eine auf das jeweilige Wohnsetting angepasste Hausordnung gibt bestimmte Regeln, Verhaltensweisen und Umgangsformen vor, die für das Zusammenleben und für das Festigen der oben genannten Kompetenzen wichtig sind. Das Ziel der Wohnangebote ist das Führen einer möglichst selbständigen Wohnform und das Erreichen einer eigenständigen Lebensgestaltung.

Es wird viel Wert auf eine förderliche Gruppendynamik innerhalb der Gruppe gelegt. Diese soll durch Gruppenstunden, Gemeinschaftswochenenden, Outdoorerlebnisse und Erlebniscoachings initiiert und gestärkt werden. Der sichere Rahmen der Gruppe bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich mit sich selber und ihrem Umfeld auseinanderzusetzen, woraus neues Selbstvertrauen aufgebaut wird.

Für den Teilnehmenden nimmt der Fokus auf die institutionelle Gruppenzugehörigkeit aufgrund der Aufenthaltsdauer und der erreichten sozialen und beruflichen Zielsetzungen immer mehr ab. Stattdessen liegt der Schwerpunkt vermehrt auf der gesellschaftlichen Partizipation und dem Aufbau eines sozial tragfähigen Umfeldes. Soziale Integration gelingt einerseits durch berufliche Integration, aber vor allem auch dann, wenn ein Aufbau von Beziehungen und ein Klären von bestehenden Beziehungskonflikten im Systemumfeld gelungen sind.

Während des Aufenthalts in einem Wohnangebot in unserer Stiftung wird der Teilnehmende durch ein Fallteam und durch Bezugspersonenarbeit begleitet und unterstützt. Eine wertschätzende Beziehung ist die Grundlage dieser Zusammenarbeit, wobei die Mitgestaltung des Teilnehmenden in der Sozialtherapie gefördert wird. Das schafft die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Stabilisierung.

Es wird auf eine gute Zusammenarbeit mit internen und externen Fachpersonen (Ärzte, Psychologen, Psychiater) gesetzt, damit der Teilnehmende optimal unterstützt wird.

Mühle - stationäre Sozialtherapie

Wohngemeinschaft
365 Tage betreut, stationär

12 Wohnplätze für Frauen und Männer in der Regel ab 18 Jahren

Leistungsvertrag mit dem Kanton Zürich

Studiowohnung-Einzelwohnen

Begleitende Wohnform mit abgesprochender Unterstützung

365 Tage Unterstützung durch das Rehazentrum

Wohnplätze für Frauen und Männer

Wohnungen im Raum Kanton-Stadt Zürich

Training AWG - Aussenwohngruppe

Wohngemeinschaft
teilbetreut, stationär, Orientierung gegen aussen

5 Wohnplätze für Frauen und Männer ab 18 Jahren

Leistungsvertrag mit dem Kanton Zürich

Jonas Guyer Jonas Guyer Bereichsleiter Rehazentrum 058 852 22 30 Kontakt aufnehmen